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ITTCON

Programm

Brokerage für Holzbau & Baustoffe

Brokerage ist unser Beschaffungs- und Vermittlungsservice für Holzbau und baunahe Warengruppen, wenn Angebote nicht sauber vergleichbar sind oder Lieferlogik und Nachweise Entscheidungen ausbremsen. Wir qualifizieren Anfragen, koordinieren passende Werke und Lieferanten, ziehen Kriterien gleich (Incoterms, Lieferbedingungen, Qualitäts-Fit, Dokumentenstatus) und übergeben eine prüffähige Entscheidungsvorlage – mit dokumentierten Annahmen, klaren offenen Punkten und konkreten nächsten Schritten.

Beschaffungs- und Vermittlungsservice im Holzbau: Brokerage
Symbolbild: Brokerage als strukturierter Pfad zu vergleichbaren Optionen – Entscheidungsmatrix (Scorecard), Annahmen, Dokumentenstatus und nächste Schritte.

Entscheidungsmatrix (Scorecard)

Preislogik · Lieferfenster/ETA · Incoterms · Qualitäts-Fit · Dokumentenstatus – einheitlich vergleichbar.

2–4 vorgeprüfte Optionen

Plausibilisiert – inkl. dokumentierter Annahmen und klarer offener Punkte.

Nächste Schritte

Konkreter Pfad zur Freigabe und Umsetzung – statt Rückfragen-Pingpong.

Für wen ist Brokerage?

Brokerage ist für Situationen gemacht, in denen Entscheidungen an Vergleichbarkeit, Dokumentenstatus oder Lieferlogik hängen bleiben. Je nach Rolle sieht das Problem anders aus – die Lösung ist dieselbe: eine gemeinsame, prüffähige Faktenbasis.

Käuferseite: Einkauf, Generalunternehmer (GU), Projekt

Wenn Beschaffung in Rückfragen stecken bleibt: Wir qualifizieren Bedarf, koordinieren passende Werke/Lieferanten und liefern eine prüffähige Entscheidungsmatrix für Freigaben.

Bauleitung & Terminverantwortliche

Wenn Lieferfenster kritisch sind: Abhängigkeiten, Voraussetzungen und Übergabepunkte werden sauber dokumentiert – damit die Ausführung planbar bleibt.

Planung & Architektur

Wenn Materialpfade früh abgesichert werden müssen: Varianten werden nachvollziehbar strukturiert, Annahmen sichtbar markiert und Nachweise als Status geführt.

ESG- & Nachweis-Prüfende

Wenn Nachweise entscheidend sind: Wir führen Dokumente als Status mit Zuordnung/Referenzen – prüffähig strukturiert, ohne selbst Zertifikate auszustellen.

Werke & Produzenten

Wenn Anfragen unscharf sind oder Nachforderungen eskalieren: Wir klären Spezifikationen, Übergabepunkte und Scope – damit Angebote schneller entschieden werden.

Lieferanten & Handelspartner

Wenn Bedingungen uneinheitlich sind: Wir ziehen Incoterms, Nebenleistungen und Lieferlogik gerade und sorgen für eine saubere Übergabe an die Käuferseite.

Warum Brokerage

Im Holzbau scheitern Entscheidungen selten am Willen, sondern an fehlender Klarheit: Angebote sind nicht sauber vergleichbar, Lieferbedingungen sind uneinheitlich, Spezifikationen werden unterschiedlich interpretiert und Nachweise liegen verteilt. Brokerage bedeutet bei ITTCON: Wir arbeiten als Beschaffungs- und Vermittlungsagentur zwischen Käuferseite und Werk/Lieferant, qualifizieren Anfragen, koordinieren Optionen und machen Angebote entscheidungsreif – nachvollziehbar dokumentiert.

  • Anfragen qualifizieren: Spezifikationen, Einsatzkontext, Lose und Übergabepunkte werden geklärt.
  • Optionen koordinieren: passende Werke/Lieferanten werden gezielt angesprochen und offene Punkte strukturiert geklärt.
  • Vergleichbarkeit herstellen: Incoterms, Lieferbedingungen, Nebenleistungen und Lieferfenster werden gleichgezogen.
  • Nachweise als Status führen: was liegt vor, was fehlt, was ist kritisch – mit Zuordnung und Referenzen.
  • Übergabefähige nächste Schritte: klare To-dos statt Rückfragen-Schleifen.

Was bedeutet „geprüft“ bei ITTCON?

„Geprüft“ heißt bei ITTCON: plausibilisiert – nicht schön verpackt. Wir prüfen die Punkte, die später zu Nacharbeit, Eskalationen oder Prüfstopps führen: Spezifikations-Fit, Lieferlogik und Incoterms, Abhängigkeiten, Nachweisstand und kritische Annahmen. Wo Informationen fehlen, wird das sichtbar als offener Punkt markiert – damit Entscheidungen nicht auf stillen Annahmen beruhen.

  • Spezifikations-Fit & Einsatzkontext (wofür genau wird es benötigt?)
  • Lieferlogik & Bedingungen (Übergabepunkte, Nebenleistungen, Incoterms)
  • Dokumentenstatus (was liegt vor, was fehlt, was ist kritisch?)
  • Annahmen & offene Punkte (klar markiert, nicht versteckt)
  • Risiken & Randbedingungen (Kapazitätssignale, Transport/Verpackung, Abhängigkeiten)

Hinweis: Wir stellen keine Zertifikate aus und leisten keine Rechtsberatung. Wir strukturieren Nachweise und deren Status (inkl. Zuordnung/Referenzen), damit Prüfungen und Freigaben effizienter werden. Verantwortung bleibt bei der jeweiligen Marktrolle.

Scorecard: Kriterien, die in Freigaben wirklich zählen

Die Entscheidungsmatrix (Scorecard) ist Ihre prüffähige Entscheidungsvorlage: Optionen werden entlang fester Kriterien vergleichbar gemacht, Unterschiede werden sichtbar dokumentiert und offene Punkte erhalten klare nächste Schritte. So können Einkauf, Projektleitung und Prüfende auf derselben Faktenbasis entscheiden – nachvollziehbar und ohne Black Box.

Kommerziell
  • Preislogik & Bedingungen
  • Lieferklauseln (Incoterms)
  • Nebenleistungen & Vorleistungen
Termin & Lieferpfad
  • Lieferfenster/ETA-Logik & Abhängigkeiten
  • Übergabepunkte
  • Kritische Annahmen
Qualität & Einsatz
  • Spezifikationen & Normbezug
  • Schnittstellen
  • Einsatzkontext & Plausibilität
Dokumente & Nachweise
  • CE/DoP/CoC (je Produkt)
  • Chain-of-Custody (je Setup)
  • Zuordnung/Referenzen & Status
Risiko & Machbarkeit
  • Kapazitätssignale
  • Transport-/Verpackungslogik
  • Randbedingungen & offene Punkte
Umsetzung
  • Nächste Schritte & To-dos
  • Verantwortlichkeiten
  • Übergabeformat fürs Team

Briefing-Checkliste

Ein kurzes Briefing reicht. Je klarer die Eckdaten, desto schneller werden Optionen wirklich vergleichbar. Wenn etwas fehlt, markieren wir es als offenen Punkt – statt stillschweigend anzunehmen.

  • Rolle: Käuferseite (Einkauf/GU/Projekt/Planung) oder Werk/Produzent
  • Produkt/Warengruppe + Einsatzkontext (Projekt/Los)
  • Grobe Spezifikationen/Qualitäten (Format, Sortierung, Extras, Verpackung)
  • Menge/Lose + Teillieferungen (falls relevant)
  • Lieferort/Region + Incoterm (falls bekannt)
  • Wunschzeitraum/Lieferfenster + kritische Abhängigkeiten
  • Nachweisstand (z. B. CE/DoP/CoC) + Herkunft/Traceability (falls gefordert)
  • Optional: vorhandene Angebote/Dokumente (PDF/Excel) für den strukturierten Abgleich

Preis & Transparenz

Je nach Projekt-Setup agieren wir als Vermittler (Lieferant fakturiert direkt) oder koordinieren die Abwicklung im Rahmen eines abgestimmten Konditionsmodells. Modell und Zusatzleistungen weisen wir vorab transparent aus.

Transparenz

Der Angebotspreis kann eine ITTCON-Handelsmarge enthalten; alternativ kann eine Lieferanten-Provision vereinbart sein. Zusätzliche Servicegebühren (Fees) – z. B. Vergleichslogik, Dokumentenpaket, Terminabsicherung – werden vor Beauftragung klar ausgewiesen.

Preislogik

Preislogik (typisch): EXW/FCA/DAP etc. + Transport/Versicherung + ggf. Zuschläge (z. B. Energie/FX, falls ausgewiesen) + Marge/Provision – je Option sauber dokumentiert.

Hinweis

Hinweis: Preise und Lieferfenster sind bis zur Werksbestätigung von Verfügbarkeit, Transport, FX und Bedingungen abhängig. Wir markieren Annahmen und offene Punkte sichtbar, damit Entscheidungen prüfbar bleiben.

Ablauf

Ziel ist eine belastbare Entscheidungsvorlage: Optionen werden vergleichbar, Annahmen transparent, nächste Schritte klar.

  1. Kurzbriefing & Kriterien

    Wir erfassen Produkt/Warengruppe, grobe Spezifikationen, Mengen/Lose, Wunschzeitraum/Lieferfenster, Region/Lieferort sowie Muss-Anforderungen (z. B. Nachweise, Verpackung, Incoterms).

    Output: Scope + Kriterienliste

  2. Sourcing & Vorprüfung

    Wir identifizieren passende Optionen und plausibilisieren Qualität, Kapazität, Lieferlogik/Incoterms sowie den Status der Nachweise.

    Output: Optionenliste + Annahmen/Offene Punkte

  3. Scorecard & Empfehlung

    Wir strukturieren vorgeprüfte Optionen als Entscheidungsmatrix (Scorecard) – inkl. Vergleichbarkeit, Risiken, Dokumentenstatus – und geben klare nächste Schritte für Freigabe und Umsetzung.

    Output: Scorecard + nächste Schritte

  4. Umsetzung & Tracking (optional)

    Wenn gewünscht: Übergabe ans Projektteam, Update-Rhythmus, Eskalationspfad und – falls nötig – Ausweichoptionen/Backups.

    Output: Update-/Eskalationslogik + Backup-Pfad

Was Sie konkret bekommen

Klare Übergabeunterlagen statt „Telefonnotizen“: Entscheidungsmatrix, Annahmen, Risiken und nächste Schritte – übergabefähig fürs Team.

  • Entscheidungsmatrix (Scorecard): Preislogik · Lieferfenster/ETA · Incoterms · Qualitäts-Fit · Dokumentenstatus
  • Annahmen & offene Punkte (klar markiert)
  • Risiken & Randbedingungen (Kapazität, Transport, Vorleistungen, Verpackung)
  • Varianten-Steckbrief je Option (Spezifikationen, Lieferfenster, Incoterm, Zahlungslogik, Gültigkeit – sofern verfügbar)
  • Nächste Schritte: Entscheidungs- und Umsetzungsplan
  • Optional: Ausweichoptionen & Update-/Eskalationspfad

Typische Anwendungsfälle

  • CLT/BSH/KVH: Optionen vergleichbar machen und Entscheidungsfreigaben beschleunigen.
  • Termin-kritische Lose: Lieferlogik + Alternativen früh sichtbar halten.
  • Beschaffungsteams: Angebotsdaten gleichziehen (Incoterms/Qualität/Doku) statt Äpfel-mit-Birnen.
  • Projektentwickler/Gremien: prüffähige Vorlage statt Telefonnotizen.

Nutzen & KPIs

Messgrößen, die in Entscheidungen helfen: Vergleichbarkeit, Dokumentenstatus, Lieferfenster-Transparenz und Alternativen.

Vergleichbarkeit

Preislogik · Lieferfenster/ETA · Incoterms · Qualitäts-Fit · Dokumentenstatus in einer Scorecard.

Vorgeprüfte Optionen

2–4 Optionen – plausibilisiert, mit Annahmen und offenen Punkten.

Entscheidungstempo

Weniger Reibung in Freigaben, weil Kriterien sauber gleichgezogen sind.

Dokumentenstatus

CE/DoP/CoC etc. als Status – nicht „PDF irgendwo“.

Alternativen

Ausweichoptionen sichtbar halten, solange Slots/Optionen noch offen sind.

Kompatibel

Passt zu Compare-3 (Auswahl) und Slot-Secure (Lieferfenster absichern).

Digital unterstützter Beschaffungsprozess

Brokerage ist bei ITTCON ein standardisierter, digital unterstützter Ablauf: Sie senden ein strukturiertes Kurzbriefing (statt Freitext), wir wenden eine wiederholbare Kriterienlogik an und führen Nachweise als Statusmodell (z. B. vorhanden · angefordert · fehlt · kritisch). Das reduziert Rückfragen, beschleunigt Freigaben und macht Übergaben sauber – ohne E-Mail-Ketten und Dateichaos.

  • Strukturiertes Kurzbriefing statt Freitext: klarere Anfragen, weniger Nachforderungen.
  • Wiederholbare Entscheidungsmatrix (Scorecard): konsistent über Projekte, Rollen und Warengruppen.
  • Statusmodell für Nachweise: schneller prüffähig, weniger Reibung in Übergaben.
  • Übergabeformat: Entscheidungsvorlage + offene Punkte + nächste Schritte – ohne Informationsverlust.

Verantwortlichkeiten & Vertraulichkeit

Brokerage funktioniert nur, wenn Vertrauen sauber geregelt ist. Wir arbeiten mit dokumentierten Annahmen, klaren Freigabelogiken und einem Übergabeformat, das Teams in der Praxis wirklich nutzen können.

  • Neutralität durch dokumentierte Kriterien, Annahmen und offene Punkte.
  • Vertraulichkeit über klaren Scope, Freigaben und Übergabepunkte.
  • Nachvollziehbarkeit über Status, Referenzen und saubere Übergabeunterlagen.
  • Wir stellen keine Zertifikate aus und leisten keine Rechtsberatung; Verantwortung bleibt bei der jeweiligen Marktrolle.

Ressourcen

Bausteine und Pfade, die häufig zusammen mit Brokerage eingesetzt werden.

FAQ kurz beantwortet

Die wichtigsten Fragen — kompakt, prüfbar und ohne Buzz.

Brokerage liefert eine prüffähige Entscheidungsmatrix (Scorecard): Optionen werden entlang konsistenter Kriterien vergleichbar gemacht (Preislogik/Incoterms, Lieferfenster/ETA, Qualitäts-Fit, Dokumentenstatus). Annahmen und offene Punkte sind klar markiert, plus konkrete nächste Schritte für Freigabe und Umsetzung.

Brokerage ist bewusst für Käuferseite und Werke/Produzenten gebaut. Käuferseite profitiert von Vergleichbarkeit und dokumentierter Lieferlogik. Werke profitieren von klaren Kriterien, sauberem Scope und weniger Nachforderungen – weil Annahmen, Dokumentenstatus und Übergabepunkte strukturiert sind.

Für den Start reichen: Produkt/Warengruppe, grobe Spezifikationen, Menge/Lose, Region/Lieferort, gewünschtes Lieferfenster sowie aktueller Nachweisstand. Optional helfen vorhandene Angebote/Dokumente und Muss-Kriterien (Nachweise, Verpackung, Incoterms, Zahlungsbedingungen).

„Geprüft“ heißt: Wir plausibilisieren Spezifikations-Fit, Kapazitätssignale, Lieferlogik (inkl. Incoterms/Übergabe) und den Dokumentenstatus. Wo Informationen fehlen, wird das als offener Punkt markiert – damit Entscheidungen nicht auf stillen Annahmen beruhen.

Neutralität entsteht durch eine feste Vergleichslogik: Kriterien, Annahmen und offene Punkte sind dokumentiert. Es gibt keine Exklusivbindung als Voraussetzung. Das Modell (Marge/Provision/Servicegebühren) wird vorab transparent gemacht, damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.

Wir dokumentieren je Option die Preisbasis (Incoterms), Transport/Versicherung und mögliche Zuschläge (z. B. Energie/FX, falls ausgewiesen) sowie Marge/Provision transparent. Bedingungen wie Gültigkeit, Teilmengen und Abhängigkeiten werden sauber festgehalten.

Je nach Setup kann der Angebotspreis eine Handelsmarge enthalten oder es ist eine Lieferanten-Provision vereinbart. Optionale Servicegebühren weisen wir vor Beauftragung klar aus – damit Entscheidungen prüfbar bleiben.

Wir stellen keine Zertifikate aus und ersetzen keine Rechts-/Auditstellen. Wir unterstützen, Nachweise strukturiert zu bündeln (Status, Versionierung, Referenzen) und prüffähig zu übergeben. Die rechtliche Verantwortung verbleibt bei der jeweils verantwortlichen Marktrolle.

Wenn der Markt Ihre Randbedingungen nicht hergibt, dokumentieren wir das transparent (z. B. Lieferlogik nicht plausibel, Nachweise fehlen, Kapazität passt nicht) und schlagen Alternativen vor: Spezifikations-Trade-offs, Los-Splitting, andere Region, anderes Lieferfenster oder Backup-Pfad.

Nach der Auswahl kann Brokerage enden oder in ein optionales Tracking übergehen: Update-Rhythmus, Eskalationspfad, Dokumentenstatus weiterführen und Alternativen aktiv halten. Für Lieferfenster/Terminlogik ist Slot-Secure die typische Ergänzung.

Brokerage fokussiert auf den Optionenraum (identifizieren, vorprüfen, vergleichbar machen). Compare-3 ist der standardisierte Vergleichs- und Entscheidungsprozess, wenn bereits Optionen/Angebote vorliegen oder gezielt in eine Auswahl-Logik überführt werden sollen.

Sie finden anonymisierte Beispiele zur Scorecard-Logik und typischen Outputs unter /wissen/beispiele. Dort sehen Sie, wie Kriterien, Annahmen, Dokumentenstatus und nächste Schritte strukturiert werden – ohne sensible Partner- oder Projektdetails.

Brokerage bei ITTCON bedeutet: Wir koordinieren zwischen Käuferseite und Werk/Lieferant, qualifizieren Anfragen, ziehen Angebote vergleichbar und übergeben eine prüffähige Entscheidungsvorlage. Je nach Setup fakturiert der Lieferant direkt oder es wird ein abgestimmtes Konditionsmodell genutzt.

Je nach Projekt wird der Vertrag direkt zwischen Käuferseite und Lieferant geschlossen oder über ein abgestimmtes Abwicklungsmodell umgesetzt. Wichtig ist: Verantwortlichkeiten, Incoterms und Übergabepunkte sind dokumentiert, damit Freigaben und Umsetzung sauber laufen.

In der Praxis scheitern Entscheidungen an uneinheitlichen Annahmen: unterschiedliche Incoterms, unklare Nebenleistungen, fehlende Nachweise, unklare Lieferfenster. Wir ziehen Kriterien gleich, markieren offene Punkte sichtbar und liefern nächste Schritte, damit Teams nicht im Rückfragen-Loop hängen bleiben.

Beschaffung im Holzbau: Brokerage starten?

Senden Sie Warengruppe (z. B. OSB/BSH/KVH/CLT), Region/Lieferort und Ihr Lieferfenster (KW/ETA). Wir machen Optionen vergleichbar – Preislogik, Incoterms und Dokumentenstatus in einer prüfbaren Scorecard (Bewertungsmatrix) mit klar markierten Annahmen, offenen Punkten und nächsten Schritten.

  • Warengruppe/System + grobe Mengen & Spezifikationen
  • Region/Lieferort + Incoterm (falls bekannt) + Lieferfenster (KW/ETA)
  • Muss-Nachweise (z. B. CE/DoP/CoC; EUDR/FSC/PEFC falls relevant)