Belastbare Einordnung statt Schlagwort-Bühne
Herbert Otte bringt die Sicht eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen ein: sauber begründet, nachvollziehbar und ohne rhetorische Überhöhung.
Mit Herbert Otte bietet ITTCON Vortrags- und Fachformate für Themen, bei denen belastbare Einordnung, Nachvollziehbarkeit und praktische Relevanz entscheidend sind.
Im Mittelpunkt stehen EUDR/EUTR, CITES, Holzbewertung, Qualität, Herkunft, Traceability, Evidenz- und Auditpfade, CO₂-Logik sowie internationale Holzhandelsfragen – verständlich erklärt, fachlich belastbar und ohne Show-Rhetorik.
Die Formate sind besonders geeignet für Fachpublikum, Entscheider und Prüfumfelder, die komplexe Themen nicht nur hören, sondern in ihrer praktischen Bedeutung für Markt, Projekte und Nachweise sicher einordnen wollen.
Fokus
EUDR/EUTR, CITES, Holzbewertung, Qualität, Herkunft, Traceability, Evidenzen, Auditpfade und CO₂-/Klimathemen.
Perspektive
Sachverständigenblick statt Trendrhetorik: nachvollziehbar, begriffssicher und fachlich belastbar.
Nutzen
Komplexe Themen werden so vermittelt, dass Fachpublikum, Management und Veranstalter einen klaren Erkenntnisgewinn haben.
Geeignet für Verbände, Fachkonferenzen, Unternehmensveranstaltungen und Programme, in denen komplexe Holz-, Compliance- und Lieferkettenthemen verständlich, differenziert und belastbar eingeordnet werden sollen.
Warum Herbert?
Gute Vorträge wirken nicht durch Lautstärke, sondern durch Substanz, Einordnung und Anschlussfähigkeit. Genau dort ist Herbert besonders stark.
Herbert Otte bringt die Sicht eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen ein: sauber begründet, nachvollziehbar und ohne rhetorische Überhöhung.
Seine Vorträge funktionieren nicht nur theoretisch, sondern an den realen Bruchstellen von Qualität, Herkunft, Plausibilität, Preislogik und Nachweispfaden.
Besonders passend für EUDR/EUTR, CITES, Artenschutz, Holzarten- und Qualitätsfragen, Traceability, Due Diligence und belastbare Evidenzlogik.
Geeignet für Veranstalter, die fachliche Substanz, Glaubwürdigkeit und klare Einordnung wollen – nicht Show, sondern belastbaren Inhalt.
Schwerpunkte
Besonders stark sind Themen, bei denen Fachlogik, Plausibilität, Nachweissicherheit und verständliche Einordnung zusammenkommen müssen.
Schwerpunkt 1
EUDR, EUTR, Due Diligence, Risikobewertung, auditfähige Dokumentation und reviewer-taugliche Lieferkettenlogik.
Compliance ansehenSchwerpunkt 2
Holzarten, Sortierung, Plausibilität, CITES, Beweisfragen und typische Streit- oder Prüfkonstellationen.
Format anfragenSchwerpunkt 3
Chain-of-Custody, Dokumentationslogik, Evidenzpfade und prüffähige Übergaben statt loser Dateisammlungen.
Traceability ansehenSchwerpunkt 4
Holz als Kohlenstoffspeicher, Carbon Accounting, Carbon Removal, CRCF und die saubere Einordnung von Wirkung und Nachweisen.
Biochar ansehenVortragsprogramm
Das Programm deckt regulatorische, sachverständige und marktrelevante Holzthemen ab – von EUDR, Due Diligence und CITES über Carbon Accounting bis zu Preislogik, Sortierregeln und Gutachtenpraxis.
Themenblock 1
EUDR
Anforderungen und praktische Umsetzung im Holzhandel
Due Diligence
Wie Unternehmen ihre Lieferketten rechtssicher dokumentieren
Regulatorik
Veränderungen für Holzimporteure, Händler und verarbeitende Unternehmen
Risikobewertung
Methoden, Datenquellen und praktische Anwendung
Dokumentation
Der Weg zu auditfähigen Compliance-Systemen
Themenblock 2
Klimalogik
Wissenschaftliche Grundlagen und klimapolitische Bedeutung
Carbon Accounting
Methoden, Grenzen und praktische Anwendung
Carbon Removal
Neue Märkte für negative Emissionen
CRCF
Chancen und Herausforderungen für die Holzindustrie
Themenblock 3
Circular Economy
Materialien, Wiederverwertung und Klimapotenziale
Digitaler Produktpass
Herkunft, CO₂-Bilanz und Materialdaten
Digitale Infrastruktur
Digitale Infrastruktur für nachhaltige Lieferketten
Themenblock 4
Maßsysteme
Kubikmeter, Board Feet und Log Rules
Preislogik
Warum Holzpreise zwischen Europa und den USA schwer vergleichbar sind
Sortierung
Themenblock 5
Holzarten
Methoden der anatomischen Holzidentifikation
CITES
Gutachten
Beweisfragen, Methoden und typische Streitfälle
Formate
Nicht jedes Publikum braucht dieselbe Tiefe. Deshalb unterscheiden sich die Formate nicht nur nach Dauer, sondern nach Erkenntnisziel und Setting.
Für Konferenzen, Verbände, Leadership- und Entscheiderformate. Ziel ist ein klarer Rahmen: Was ist wirklich relevant, wo liegen typische Denkfehler und was folgt daraus?
Geeignet für Panels, Themenblöcke und Fachprogramme mit engem Zeitslot. Verdichtet, verständlich und ohne unnötige Ausschweifung.
Wenn Begriffsdisziplin, Praxisnähe und belastbare Einordnung in Panels, Kontroversen oder offenen Fachfragen gebraucht werden.
Für Teams, Programme oder kuratierte Gruppen, die nicht nur Orientierung wollen, sondern konkrete Struktur, Kriterien oder einen sauberen Pfad.
Zielgruppen
Was Veranstalter bekommen
Gute Speaker-Seiten verkaufen nicht nur einen Namen, sondern machen klar, wie ein Format programmatisch und inhaltlich funktioniert.
Das Format wird sauber auf Zielgruppe, Zeitslot und Erkenntnisziel abgestimmt – nicht nur thematisch, sondern programmatisch.
Programmtexte, Speaker-Beschreibung und Themenrahmen lassen sich hochwertig, präzise und fachlich belastbar formulieren.
Das Publikum versteht nicht nur Schlagworte, sondern kann Relevanz, Grenzen und sinnvolle nächste Schritte einordnen.
Wo sinnvoll, kann ein Vortrag direkt in Fachgespräch, Workshop, Review-Format oder vertiefendes Briefing übergehen.
Die wichtigsten Fragen — kompakt, prüfbar und ohne Buzz.
Möglich sind Keynotes, Impulse, Panels sowie vertiefende Fachbriefings oder Workshops. Das passende Setup hängt davon ab, ob Orientierung, fachliche Schärfung, Diskussion oder ein konkreter Arbeitsoutput im Vordergrund steht.
Besonders gut passen Themen rund um EUDR/EUTR, CITES, Artenschutz, Holzbewertung, Qualitäts- und Herkunftsfragen, Traceability, Evidenzen, Auditpfade und prüffähige Nachweislogik. Stark ist vor allem die Verbindung aus Sachverständigenperspektive und praktischer Umsetzungsnähe.
Die Formate passen besonders gut für Fachpublikum, Verbände, Unternehmensveranstaltungen, Compliance-Umfelder, Programme und hochwertige Konferenzformate, bei denen Glaubwürdigkeit und Substanz wichtiger sind als bloße Sichtbarkeit.
Der Fokus liegt klar auf Fachinhalt, Einordnung und Nachvollziehbarkeit. Ziel ist keine Vertriebspräsentation, sondern eine glaubwürdige, verständliche und belastbare inhaltliche Orientierung für anspruchsvolle Zielgruppen.
Für eine gute Anfrage reichen Anlass, Zielgruppe, Zeitslot und Themenschwerpunkt. Danach lässt sich schnell ein sinnvoller Vorschlag für Format, Tiefe und inhaltliche Schwerpunktsetzung machen.
Kontakt
Für eine gute Anfrage reichen Anlass, Zielgruppe, Zeitslot und Themenschwerpunkt. Danach lässt sich sauber einschätzen, ob Keynote, Impuls, Panel oder vertiefendes Fachbriefing der beste Fit ist.
1
Anlass und Publikum eingrenzen
2
Tiefe und Format sinnvoll wählen
3
Themenfokus präzise aufsetzen

Wir helfen, Anforderungen früh sauber aufzusetzen – damit Reviews und Freigaben nicht blockieren.