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ITTCON

Leistung

Compliance & Nachweisführung

ITTCON strukturiert Nachweise für EUDR-/EUTR-relevante Fälle in klaren Stufen: vom Dokumentenpaket über die Vorprüfung bis zur auditnahen Vorbereitung. Ziel ist kein zusätzlicher Ordner, sondern eine prüffähige Informations- und Entscheidungsgrundlage mit Dokumentenindex, Status, Versionierung, Evidenzpfad und exportfähigen Übergaben für Reviews, Datenräume und weitere Prüfprozesse im DACH-Raum.

Transparente, gestapelte Dokumenten- und Datenlayer als Symbol für strukturierte Nachweisführung
Symbolbild: strukturierte Nachweisführung mit Dokumentenindex, Status, Dossierbasis und auditnaher Vorbereitung.

Wichtiger Hinweis zur Einordnung

ITTCON liefert Struktur, Dokumentation und Entscheidungsgrundlagen. Rechtliche Bewertung, DDS-Submission und formale Freigaben verbleiben bei der jeweils verantwortlichen Marktrolle beziehungsweise den zuständigen Stellen.

Überblick: Nachweisführung in klaren Stufen

Compliance ist in der Praxis selten ein Einzelthema. Meist treffen Dokumentenstand, Lieferkettenlogik, Kundenanforderungen, interne Qualitätssicherung und regulatorische Pflichten aufeinander. Entscheidend ist deshalb nicht die Menge an Unterlagen, sondern ob ein Dritter den Stand nachvollziehen, prüfen und weiterverarbeiten kann. Genau dafür setzt ITTCON eine belastbare Struktur auf: klarer Scope, eindeutige Zuordnung zu Projekt, Los oder Charge, dokumentierter Status, stabile Versionen und exportfähige Übergaben.

Die Prüftiefe wird dabei bewusst gestuft aufgebaut. Docs-Pack schafft die saubere Dokumentenbasis. LC1 dient der Vorprüfung und Einordnung. LC2 verdichtet die Unterlagen zu einer strukturierten Dossier- und Nachweisbasis. LC3 bereitet einen auditnahen Übergabestand vor. So entsteht genau die Tiefe, die für Review, Datenraum, Audit oder weitere Entscheidungsschritte tatsächlich erforderlich ist.

Docs-Pack – Dokumentenbasis und Exportpakete

Projekt- oder losbezogene Unterlagen werden geordnet, statusgeführt, versioniert und als prüffähiges Paket übergabefähig gemacht.

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LC1 – Vorprüfung und Einordnung

Schnelle Einordnung des Dokumentenstands, sichtbare Red Flags, offene Punkte und eine klare Empfehlung für den weiteren Pfad. Kein fertiges DDS und keine rechtliche Freigabe.

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LC2 bis LC3 – Dossier und auditnahe Vorbereitung

Von der strukturierten Nachweisbasis bis zum auditnahen Übergabestand: mit Evidenzpfad, Maßnahmenlogik, klaren Referenzen und exportfähigen Paketen für Reviews und Prüfprozesse.

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Was ein Dokumentenindex in der Praxis leistet

Ein Dokumentenindex ist mehr als eine Dateiliste. Er zeigt, welche Unterlage zu welchem Scope gehört, in welchem Stand sie vorliegt und welche Aussage sie belegt. Dadurch wird aus verstreuten Dateien eine belastbare Arbeits- und Prüfgrundlage.

  • Typisches Statusmodell: vorhanden, fehlend, unklar, in Prüfung oder ersetzt.
  • Jede Datei ist eindeutig referenzierbar, versioniert und einem klaren Scope zugeordnet.
  • Für auditnahe Fälle kann eine belastbare Änderungs- und Exportlogik ergänzt werden, wenn die Prüftiefe dies erfordert.

Typische Inputs für einen sauberen Start

Je klarer Scope, Rolle und Zuordnung sind, desto schneller stehen Dokumentenindex, Status und ein belastbarer Maßnahmenplan. Für den Einstieg reicht oft ein kompaktes Briefing.

  • Warengruppe oder Produkt sowie Projekt-, Los- oder Chargenbezug
  • Marktrolle und Verantwortlichkeit, zum Beispiel Operator oder Inverkehrbringer, plus Ansprechpartner
  • Region, Herkunftspfad und – falls relevant – Flächen- oder Geobezug
  • Produktspezifikation, zum Beispiel HS-Code, Baumart oder relevante Norm- und Qualitätsbezüge
  • Vorhandene Nachweise und aktueller Stand, etwa CE, DoP, ETA, Chain-of-Custody oder weitere relevante Unterlagen
  • Deadline und Ziel der Übergabe, zum Beispiel Review, Datenraum, Audit oder Behördenkontakt
  • Optional: bestehende Ordnerstruktur oder Datenraum-Link

Nutzen

Der operative Nutzen liegt in weniger Rückfragen, klareren Zuständigkeiten und belastbareren Übergaben. Teams sehen schneller, was vorliegt, was fehlt, was kritisch ist und welcher nächste Schritt fachlich sinnvoll ist. Das reduziert Reibung in Einkauf, Qualitätssicherung, Projektleitung und externen Prüfprozessen.

In DACH-Projekten sind Unterlagen oft vorhanden, aber nicht prüffähig aufbereitet. Häufig fehlt die eindeutige Zuordnung zu Los oder Charge, der Stand ist uneinheitlich oder Referenzen sind nicht stabil. Mit Dokumentenindex, Statuslogik und Evidenzpfad wird aus einer losen Sammlung ein steuerbarer Übergabestand.

Prüffähig

Dokumentenindex, Status, Referenzen und Versionierung machen den Stand für Dritte nachvollziehbar.

Gestuft

LC1 für Vorprüfung, LC2 für Dossierbasis, LC3 für auditnahe Vorbereitung – passend zur Prüftiefe.

Exportfähig

Konsistente Übergaben als PDF oder ZIP mit Index und Kurzüberblick für Reviews und Datenräume.

Steuerbar

Offene Punkte werden als Maßnahmenplan mit Zuständigkeit, Termin und Priorität geführt.

Nachvollziehbar

Herkunft, Scope, Dokumentbezug und Nachweislogik bleiben über Projekt, Los oder Charge stabil.

Teamfähig

Einkauf, QS, Projektleitung und weitere Beteiligte arbeiten auf derselben Faktenbasis.

Typische Auslöser für ein strukturiertes Setup

Wenn eine Prüfung von außen ansteht, zählt nicht nur die Existenz von Unterlagen, sondern ihre Nachvollziehbarkeit. In diesen Situationen reduziert eine strukturierte Nachweisführung Reibung spürbar.

  • Unterlagen sind vorhanden, aber verteilt, uneinheitlich oder nicht eindeutig einem Projekt, Los oder einer Charge zugeordnet.
  • Ein Auftraggeber verlangt ein prüffähiges Paket für Datenraum, Review oder Übergabe statt einer losen PDF-Sammlung.
  • Ein Audit, ein Behördenkontakt oder eine externe Prüfung steht bevor, aber Status, Referenzen und Zuständigkeiten sind unklar.
  • Einkauf, QS, Projektleitung oder Compliance brauchen eine belastbare Übersicht: Was liegt vor, was fehlt, was ist kritisch und bis wann?
  • Mehrere Beteiligte arbeiten parallel und ohne einheitlichen Stand entstehen Widersprüche, Rückfragen und Verzögerungen.

Ablauf

Der Ablauf folgt immer derselben Logik: erst Scope und Rollen klären, dann Unterlagen eindeutig zuordnen, danach Evidenz und offene Punkte strukturieren und erst am Ende exportfähige Übergaben erstellen. So bleibt der Stand nachvollziehbar und die Prüftiefe steuerbar.

  1. 1) Scope, Rolle und Ziel der Übergabe klären

    Zu Beginn klären wir Warengruppe oder Produkt, Projekt-, Los- oder Chargenbezug, Ihre Marktrolle, die konkrete Deadline und das Ziel der Übergabe. Gleichzeitig halten wir Annahmen, Scope-Grenzen und Zuständigkeiten sauber fest. Dadurch entsteht ein klarer Rahmen, der spätere Missverständnisse und Rückfragen deutlich reduziert.

    Output: Scope, Rollenbild und dokumentierte Annahmen

  2. 2) Unterlagen aufnehmen und statusgeführt ordnen

    Vorhandene Unterlagen werden eindeutig zugeordnet und in einen belastbaren Dokumentenindex mit Statusmodell überführt. Dabei geht es nicht nur um Sammlung, sondern um Prüfbarkeit: Welche Datei gehört wohin, in welcher Version liegt sie vor und welche Lücken bestehen noch? So wird aus verteilten Dateien ein strukturierter Arbeitsstand.

    Output: Dokumentenindex, Statusmodell und Versionierungslogik

  3. 3) Evidenzpfad und Maßnahmenplan aufbauen

    Nachweise werden der jeweiligen Anforderung und dem Scope nachvollziehbar zugeordnet. Offene Punkte führen wir nicht lose, sondern als Maßnahmenplan mit Zuständigkeit, Priorität, Termin und Status. Ziel ist eine belastbare Informations- und Nachweisbasis, die Dritte nachvollziehen und weiterverarbeiten können.

    Output: Evidenzpfad und steuerbarer Maßnahmenplan

  4. 4) Dossier verdichten und Übergabe exportieren

    Je nach Bedarf verdichten wir den Stand zur Dossierbasis oder zur auditnahen Vorbereitung. Dazu gehören konsistente Referenzen, klare Stände, ein kurzer Überblick zu Risiken und offenen Punkten sowie exportfähige Pakete für Reviews, Datenräume oder weitere Prüfprozesse. So entsteht ein Übergabestand, der auch unter Zeitdruck stabil bleibt.

    Output: Dossierbasis oder auditnahe Übergabe mit Exportpaket

Warum die Reihenfolge entscheidend ist

Prüfbare Übergaben entstehen nicht durch möglichst viele Dateien, sondern durch klare Reihenfolge. Erst Scope und Rollen, dann Dokumentenstand, danach Evidenz und Maßnahmen und erst zum Schluss die exportfähige Übergabe. Genau diese Logik verhindert spätere Schleifen und Widersprüche.

  • Stände bleiben konsistent und nachvollziehbar.
  • Offene Punkte werden früh sichtbar und steuerbar gemacht.
  • Exporte basieren auf einer stabilen Referenzlogik statt auf dem letzten Ordnerstand.

Ergebnisse

Sie erhalten keine lose Sammlung von Unterlagen, sondern einen referenzierbaren und versionierten Übergabestand. Je nach Bedarf umfasst dieser Dokumentenindex, Evidenzpfad, Maßnahmenplan, Dossierbasis und exportfähige Pakete für interne und externe Reviews.

  • Dokumentierter Scope mit Rollen, Zuständigkeiten, Fristen und Annahmen
  • Dokumentenindex mit Statusmodell, Referenzen und Versionierungslogik
  • Strukturierter Evidenzpfad für relevante Nachweise und Dokumentbezüge
  • Maßnahmenplan für offene Punkte mit Zuständigkeit, Priorität und Termin
  • Dossierbasis für interne oder externe Reviews
  • Exportfähige Pakete für Datenräume, Übergaben und auditnahe Prüfprozesse
  • Bei Bedarf: Verdichtung zur auditnahen Vorbereitung in LC3

Wie die Ergebnisse praktisch genutzt werden

Die Artefakte sind so aufgebaut, dass sie im Tagesgeschäft funktionieren: intern zur Steuerung und extern zur Übergabe. Damit muss die Logik nicht bei jedem Review neu erklärt werden.

  • Dokumentenindex: Einstiegspunkt für Dritte mit klarer Zuordnung, Stand und Version.
  • Evidenzpfad: zeigt, welche Unterlage welchen Punkt oder welche Anforderung belegt.
  • Maßnahmenplan: steuert fehlende oder unklare Punkte mit Zuständigkeit, Priorität und Termin.
  • Exportpaket: konsistenter Übergabestand für Datenräume, Reviews und auditnahe Prüfprozesse.

LC1 bis LC3

Die LC-Stufen unterscheiden sich nicht durch mehr oder weniger Text, sondern durch ihren Zweck. LC1 schafft Orientierung. LC2 schafft eine strukturierte Informations- und Nachweisbasis. LC3 schafft einen auditnahen Übergabestand. Keine Stufe ersetzt automatisch eine gesetzliche Handlungspflicht oder eine formale Entscheidung der verantwortlichen Marktrolle.

Wann welche Stufe sachlich passt

Die Stufen verhindern Überarbeit und reduzieren Risiko. Sie investieren genau so viel Struktur und Verdichtung, wie für die Deadline und die Prüftiefe tatsächlich erforderlich ist.

  • LC1: wenn eine schnelle Einordnung und ein klarer nächster Schritt gebraucht werden.
  • LC2: wenn eine belastbare Dossier- und Nachweisbasis für interne oder externe Reviews aufgebaut werden soll.
  • LC3: wenn eine auditnahe Übergabe mit höherer Konsistenz- und Exportanforderung erforderlich wird.

LC1 – Vorprüfung

Schnelle Einordnung des Dokumentenstands, erste Plausibilitätsprüfung, sichtbare Red Flags und ein klarer nächster Schritt. LC1 ist eine Vorprüfung, kein fertiges Due-Diligence-System.

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LC2 – Dossierbasis

Strukturierte Informations- und Nachweisbasis mit Dokumentenindex, Evidenzpfad, Statuslogik und Maßnahmenplan. LC2 schafft Prüfbarkeit, aber keine abschließende Risikofreigabe.

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LC3 – Auditnahe Vorbereitung

Verdichtung zu einem prüfnahen Übergabestand mit konsistenten Referenzen, Exportpaketen, Qualitätssicherung und dokumentierter Maßnahmenlogik. Formale Bestätigungen oder DDS-Submissions sind nicht Bestandteil der Leistung.

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Schutzlinie

ITTCON strukturiert Nachweise, Dokumentation und Entscheidungsgrundlagen. Rechtliche Bewertung, DDS-Submission und formale Freigaben verbleiben bei der jeweils verantwortlichen Marktrolle beziehungsweise den zuständigen Stellen.

Passende Prozesse

Die Compliance-Seite ordnet ein, welche Nachweis- und Prüftiefe sinnvoll ist. Die Prozessseiten zeigen dagegen, wie ein Thema operativ aufgebaut wird: mit Inputs, Schritten, Outputs, Rollen und sauberer Ergebnislogik. Dadurch entsteht ein klarer Übergang von der Einordnung in die praktische Umsetzung.

Dokumentenpaket prüffähig aufbauen

Wie Unterlagen geordnet, statusgeführt, versioniert und exportfähig übergeben werden – mit klarer Ergebnislogik und sauberem Übergabestand.

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EUDR-Sorgfaltspflicht

Wie Herkunft, Lieferkette und Nachweise strukturiert aufbereitet werden – mit klarer Trennung zwischen Dokumentation, Plausibilitätsprüfung und formaler Verantwortung.

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Datenraum & Versionierung

Wie Dokumente so strukturiert und versioniert werden, dass Datenräume, Reviews und Übergaben auf einem eindeutigen Stand laufen.

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Übergabe & Archiv

Wie ein finaler, nachvollziehbarer Abschlussstand entsteht – mit sauberer Übergabe, Archivlogik und klarer Abschlussdokumentation.

Prozess ansehen

Abweichungen & CAPA

Wie Abweichungen, Maßnahmen und Wirksamkeit strukturiert dokumentiert und für auditnahe Fälle nachvollziehbar nachgehalten werden.

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Wann eher Prozessseite – wann eher Leistungsseite?

Die Leistungsseiten beschreiben Angebot, Nutzen und Einsatzbereich. Die Prozessseiten erklären die operative Logik dahinter: Welche Inputs nötig sind, wie der Ablauf funktioniert, welche Outputs entstehen und wo die Grenzen liegen. Für Suchintentionen wie „wie läuft das ab?“ oder „welche Schritte braucht man?“ sind die Prozessseiten oft der passendere Einstieg.

Weiterführendes Wissen

Für viele Teams reicht nicht nur ein Exportpaket, sondern auch eine klare fachliche Einordnung: Was bedeutet Vorprüfung? Wann wird aus einer Dokumentenbasis ein Dossier? Und wann ist ein auditnaher Stand sachlich sinnvoll? Die Wissensseiten helfen genau dabei und stärken gleichzeitig die gemeinsame Sprache zwischen Einkauf, QS, Projektleitung und weiteren Stakeholdern.

Auditpfade

Einordnung der Prüftiefe von LC1 bis LC3: Vorprüfung, Dossierbasis und auditnahe Vorbereitung sauber voneinander getrennt.

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Leitfäden & Checklisten

Hilfreiche Grundlagen für strukturierte Nachweisführung, interne Vorbereitung und saubere Übergaben.

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Ressourcen & Vorlagen

Praktische Vorlagen und Materialien, die Teams bei Dokumentation, Freigabe und Review entlasten.

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Welcher Einstieg passt wann?

Nicht jedes Projekt braucht sofort die tiefste Stufe. Oft ist der beste Startpunkt die Leistung, die mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Klarheit schafft. Genau deshalb trennt ITTCON Dokumentenbasis, Vorprüfung, Dossierbasis und auditnahe Vorbereitung sauber voneinander.

FAQ kurz beantwortet

Die wichtigsten Fragen — kompakt, prüfbar und ohne Buzz.

LC1 dient der Vorprüfung und Einordnung. LC2 verdichtet Unterlagen zu einer strukturierten Informations- und Nachweisbasis. LC3 bereitet einen auditnahen Übergabestand vor. Keine Stufe ersetzt automatisch eine gesetzliche Handlungspflicht oder eine formale Entscheidung der verantwortlichen Marktrolle.

Nein. LC1 ist ausdrücklich eine Vorprüfung. Die Stufe ordnet den Dokumentenstand ein, markiert erkennbare Lücken oder Risiken und zeigt, welcher nächste Schritt sachlich passt. LC1 ist weder eine DDS-Submission noch eine rechtliche Freigabe.

Hilfreich sind Warengruppe oder Produkt, Projekt-, Los- oder Chargenbezug, Ihre Marktrolle, vorhandene Unterlagen, relevante Spezifikationen sowie die Deadline und das Ziel der Übergabe. Falls Herkunfts- oder Flächenbezug relevant sind, werden diese Informationen ebenfalls in die Nachweislogik aufgenommen.

Nein. ITTCON leistet keine Rechtsberatung, stellt keine Zertifikate aus und übernimmt keine formale DDS-Submission. Die Leistung besteht darin, Unterlagen prüffähig, nachvollziehbar und exportfähig zu strukturieren. Rechtliche Verantwortung und formale Entscheidungen verbleiben bei der verantwortlichen Marktrolle beziehungsweise den zuständigen Stellen.

Ein Dokumentenindex ist mehr als eine Dateiliste. Er bildet die Referenzlogik des Projekts: Welche Unterlage gehört zu welchem Scope, in welcher Version liegt sie vor und welche Aussage oder Anforderung wird damit belegt? Genau dadurch wird aus verteilten Unterlagen eine belastbare Arbeits- und Prüfgrundlage.

Offene Punkte werden als strukturierter Maßnahmenplan geführt. Dadurch wird sichtbar, was fehlt, wer zuständig ist, bis wann ein Punkt geschlossen werden soll und wie kritisch die Abhängigkeit ist. Das reduziert Rückfragen und schafft eine steuerbare Übergabelogik.

Sie erhalten strukturierte Ergebnisse wie Dokumentenindex, Evidenzpfad, Maßnahmenplan und – je nach Bedarf – eine Dossierbasis oder auditnahe Übergabe. Für externe oder interne Weitergabe werden konsistente Exportpakete bereitgestellt, damit Datenräume, Reviews und Prüfprozesse ohne Medienbruch anschließen können.

Compliance-Setup starten?

Schickt 2–3 Eckdaten (Produkt/Warengruppe, Projekt/Los, Zieltermin/Deadline, Region/Herkunftspfad, Nachweisstand). Wir strukturieren Track, Index/Status und den passenden LC-Pfad – prüfbar und exportfähig.

  • Warengruppe/Projekt + Rolle (z. B. Inverkehrbringer)
  • Region / Herkunfts- & Lieferpfade
  • Deadline (Review/Audit/Behörde/Kunde)
  • Vorhandene Unterlagen / Datenraum-Link (optional)
  • Gewünschte Outputs (Docs-Pack, LC1–LC3, Exportpakete)