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ITTCON

Programm

Startups – Go-to-Market in 14–30 Tagen

Sprint-Programm für Holz-Tech-Startups: In 14–30 Tagen vom Pitch zu kaufbaren Angebotskacheln, einem genehmigungsfähigen Pilotpaket und einem Deal-Flow mit klaren Next Steps. Optional: Doku-/Compliance-Pfad, wenn Nachweise kaufentscheidend sind.

Start-up-Team im Workshop; Roadmap- und Pilotplanung am Konferenztisch (Symbolbild)
Symbolbild: Angebotskacheln, Pilotdesign und Deal-Flow für Holz-Tech-Startups (DE/AT/CH).
Hinweis

Hinweis: Wir versprechen keine Leads und keine „schnellen Deals“. Wir liefern Struktur, Prüfbarkeit und ein Vorgehen, das in DACH-typischen Freigaben (Einkauf/QS/ESG/GU) standhält – damit Gespräche nicht im Ungefähren bleiben.

Warum Go-to-Market im Holzbau anders ist

Im Holzbau entscheiden selten Einzelpersonen „aus dem Bauch“. Zwischen Architektur, Bauleitung, Einkauf, GU und QS/ESG werden Leistungen anders bewertet – aber alle erwarten dieselbe Grundlage: Scope, Abgrenzung, Annahmen/Constraints, Abnahme-Logik und (falls relevant) Nachweise. Das Programm ist darauf ausgelegt, diese Grundlagen schnell in eine umsetzbare Form zu bringen.

  • Mehrere Entscheidungsrollen: Architektur, Bauleitung, Einkauf, GU, QS/ESG – jede Rolle prüft anders, alle erwarten Klarheit.
  • Abgrenzung schlägt Buzzwords: „Was ist drin/was nicht?“ + Voraussetzungen/Constraints sind oft dealentscheidend.
  • Pilot muss genehmigungsfähig sein: Deliverables, Abnahme, Risiken/Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten – sonst bleibt es „interessant“, aber unverbindlich.
  • Wenn Nachweise relevant sind: Struktur (Index/Status/Owner/Export) verhindert späte Review-Blocker.

14–30 Tage (Sprint)

Wöchentliche Outputs statt „Deck-Marathon“: klare Meilensteine, saubere Abgrenzung, dokumentierte Entscheidungen – abhängig von Datenlage und Partnerverfügbarkeit.

Angebotskacheln

Pakete, die kaufen helfen: Scope/Abgrenzung, Proof-Logik, Preis-/Commercial-Rahmen, Voraussetzungen und Constraints – damit Rückfragen-Schleifen kürzer werden.

Pilotdesign

Pilot-Scope, Deliverables, Zeitplan, Abnahme-/Risiko-Logik: „Was gilt als Erfolg – und woran messen wir das in 4 Wochen?“

Für wen das passt

Dieses Programm passt, wenn ihr schnell „in die Praxis“ wollt – aber eure Zielkunden zurecht konkrete Antworten erwarten: Leistungsbild, Abgrenzung, Qualitätsannahmen, Liefer-/Umsetzungspfad, Abnahme und Risiken. Wir helfen euch, aus einer Idee ein kaufbares Angebot und einen pilotierbaren Scope zu machen – ohne Buzzwords, ohne Übersprechen.

Typisch passend
  • Material- und Produkt-Startups (z. B. Holzwerkstoffe, Module, Bauprodukte) mit klarer Zielkundschaft und realistischem Einsatzbereich.
  • Supply-Chain/Procurement/Marktplatz-Ansätze im Holzbau, die echte Einkaufsentscheidungen adressieren (Preis/ETA/Qualität/Doku).
  • Doku/Compliance/Traceability-Lösungen (z. B. EUDR/CE/DoP/CoC, Auditpfade), bei denen „Reviewer-Readiness“ kaufentscheidend ist.
  • ESG-/Klimawirkungsnahe Themen (Reporting, Nachweise, MRV), sofern sie praxistauglich pilotierbar sind und in Projektlogiken passen.
  • Teams, die Geschwindigkeit wollen – aber in DACH-typischen Entscheidungsprozessen sauber argumentieren müssen.
Typisch (noch) nicht passend
  • „Noch völlig offen“ ohne Zielkunde/Use Case: Dann starten wir erst mit Klarheit (Use Cases/Constraints), bevor ihr Deal-Flow anschiebt.
  • Piloten, die „alles auf einmal“ beweisen sollen: In 14–30 Tagen braucht ihr einen klaren, begrenzten Scope – sonst gewinnt nur die Komplexität.
  • Reine Lead-Beschaffung als Erwartung: Wir erhöhen Abschlussfähigkeit (Pakete/Pilot/Follow-up), aber versprechen keine Leads.
Was wir für den Start brauchen

Zwei, drei Eckdaten reichen. Je klarer Zielkunde, Scope und Constraints, desto schneller wird aus eurem Pitch ein genehmigungs- und pilotfähiger Next Step.

  • Produkt/Material/Software + Einsatzkontext (wo genau greift es im Holzbau?)
  • Zielkunde & Entscheidungsrollen (wer muss „Ja“ sagen – und warum?)
  • Wunsch-Pilotformat + grober Scope (4 Wochen: was liefern wir – und was bewusst nicht?)
  • Constraints: Timing, Kapazitäten, Mindestmengen, Zulassungen/Nachweise (falls relevant)
  • Optional: vorhandene Unterlagen (Specs, Zertifikate, Referenzen, Doku-Stand, Datenraum/Links)

Deal-Flow

Outreach-Plan, Gesprächsleitfaden, Feedback-Loop: Iteration auf Basis echter Einwände. Keine Versprechen – aber ein belastbares Vorgehen.

Doku/Compliance (optional)

Wenn Nachweise kaufentscheidend sind: Doku-Index, Status/Owner, Export-Logik (z. B. Traceability/EUDR-Kontext) – reviewer-ready statt „Nachreichen“.

Next Step nach Pilot

Skalierungspfad: Pricing/Commercials, Referenz-Story auf Faktenbasis, Pipeline-Logik und nächste Pilotoptionen – ohne Marketing-Luft.

Bausteine

Die Bausteine sind so gewählt, dass sie in typischen DACH-Freigaben funktionieren: Entscheider wollen kein „Deck“, sondern eine prüfbare Linie. Deshalb arbeiten wir entlang von klaren Paketen (Angebotskacheln), einem pilotierbaren Scope (Pilotdesign) und einem strukturierten Gesprächspfad (Deal-Flow). Doku/Compliance ergänzen wir nur, wenn sie kaufentscheidend ist.

Angebotskacheln & Positionierung

Wir übersetzen „Vision“ in kaufbare Pakete: Nutzen, Zielkundschaft, Scope/Abgrenzung, Proof-Bausteine, Preis-/Commercial-Rahmen, Voraussetzungen und Constraints. Ergebnis: Gespräche werden führbar – weniger Erklären, mehr Entscheiden.

Pilotdesign (Scope → Abnahme → Risiko)

Wir definieren einen Pilot, der in 14–30 Tagen wirklich umsetzbar ist: Deliverables, Zeitplan, Rollen, Abnahme-Kriterien sowie Risiken/Abhängigkeiten. Ziel ist ein Pilot-Paket, das intern genehmigungsfähig ist – und extern belastbar wirkt.

Deal-Flow & Partneransprache

Zielpartner, Outreach-Plan, Gesprächsleitfaden und Feedback-Loop. Wir führen Gespräche konsequent auf „Next Step“ (Pilot/Angebot/Prüfung) – mit dokumentierten offenen Punkten, Ownern und Follow-up-Takt.

Doku-/Compliance-Pfad (optional, wenn kaufentscheidend)

Wenn Nachweise eure Deals bremsen: Doku-Index (Status/Vollständigkeit), Versionierung/Owner, Evidenzlogik und Exportfähigkeit. So kippt der Deal nicht „hinten raus“ in Dokumenten-Pingpong.

Ablauf (typisch)

Der Ablauf ist bewusst als Sprint organisiert: Jede Woche endet mit einem konkreten Output, der Entscheidungen erleichtert. Wir reduzieren Interpretationsspielraum („meint ihr X oder Y?“) durch saubere Abgrenzungen und eine klare Definition of Done. Gleichzeitig bleibt der Prozess flexibel genug, um auf Partnerfeedback zu reagieren – inkl. Alternativpfad, wenn Timing/Partner kippt.

  1. Woche 1: Kickoff & Klarheit

    Output: Zielkunde/Use Cases, Entscheidungsrollen, Constraints, erste Angebotskacheln + Definition of Done (Pilot/Referenz).

  2. Woche 2: Pilot-Scope & Setup

    Output: Pilotdesign (Deliverables, Abnahme, Risiko), Zeitplan, Partnerliste, Outreach-Plan, Gesprächsleitfaden, Proof-/Doku-Bausteine.

  3. Woche 3: Deal-Flow & Iteration

    Output: Gespräche, Einwände, Kachel-Iteration, dokumentierte Next Steps – plus 1–2 alternative Pilotpfade, falls Timing/Partner kippt.

  4. Woche 4: Pilot-Start & Skalierungs-Next-Steps

    Output: Pilotstart oder verbindlicher Umsetzungsplan (Meilensteine/Owner) + Commercials/Pipeline; optional Doku-Index/Export-Setup (wenn relevant).

Pilotformate

Pilotformate sind kein Selbstzweck. Wir wählen das Format so, dass es in kurzer Zeit eine belastbare Aussage liefert: technisch (Specs/Qualität), operativ (Liefer-/Umsetzungspfad) und kaufmännisch (Bedingungen/Commercials). In DE/AT/CH ist oft entscheidend, dass Abnahme und Risiken vorab sauber beschrieben sind – sonst verzögert sich der Deal durch Rückfragen-Schleifen.

  • „Factory Pilot“: Test mit Werk/Produktion (Specs, QS-Annahmen, Doku-Stand, Lieferpfad, Abnahme).
  • „Project Pilot“: Pilot auf konkretem Projekt (Scope, Timeline, Schnittstellen, Abnahme-/Risiko-Logik).
  • „Compliance Pilot“: Doku-/Evidenzpfad, Index/Status/Exportpaket – reviewer-ready Setup für interne/externe Prüfungen.
  • „Procurement Pilot“: Angebots-/Vergleichssetup (Scorecard) mit echter Einkaufsentscheidung, inkl. Doku-Status und Next Steps.
  • „Partner Pilot“: Offtaker/Partner-Anforderungen (Commercials, Bedingungen, Timing) als sauberer Pfad – damit Gespräche nicht im Ungefähren bleiben.

Was ihr am Ende habt

Am Ende habt ihr eine Entscheidungsbasis, die in echten Projekten trägt: Angebotskacheln, die „kaufbar“ sind, ein Pilotpaket, das umgesetzt werden kann, und eine Pipeline-Logik, die Follow-ups nicht dem Zufall überlässt. Annahmen, Constraints und offene Punkte sind dokumentiert – damit Partnergespräche nicht bei Null starten.

  • 2–5 Angebotskacheln (Scope/Abgrenzung, Proof-Bausteine, Preis-/Commercial-Rahmen, Voraussetzungen/Constraints, typische Einwände)
  • Pilot-Paket (Scope, Deliverables, Zeitplan, Abnahme-Kriterien, Risiko-/Abhängigkeitslogik, Verantwortlichkeiten)
  • Partner-/Pipeline-Setup inkl. Outreach-Plan, Gesprächsleitfaden und dokumentierter Feedback-Schleife
  • Entscheidungsnotiz/Next Steps (wer macht was bis wann; Optionen, wenn Timing/Partner kippt)
  • Optional: Doku-/Compliance-Pfad (Index/Status/Versionierung/Export) je nach Produkt und Käuferanforderung

Proof (ohne Show)

„Proof“ im Holzbau heißt selten Viralität – sondern Prüfbarkeit. Wir bauen euren Proof so, dass er in Einkauf, Bauleitung, GU und QS/ESG als nachvollziehbarer Stand funktioniert: klare Deliverables, saubere Abnahme, dokumentierte Risiken/Annahmen und (falls nötig) ein Evidence-Pfad für Unterlagen.

  • Proof über Deliverables: klare Pakete, definierte Abnahme, dokumentierte Risiken/Annahmen – statt „großer Versprechen“.
  • Konservative DACH-Logik: Entscheider bekommen einen prüfbaren Stand (Einkauf/GU/Bauleitung/QS/ESG).
  • Vertraulichkeit praktisch gelöst: wir arbeiten minimal-invasiv (nur Inputs, die für Scope/Pilot/Abnahme nötig sind) und referenzierbar über Links/Datenräume.
  • Wenn Nachweise kaufentscheidend sind: reviewer-ready Struktur (Index/Status/Owner/Export) – so tief wie nötig, nicht als Overhead.

Transparenz

Der Anspruch ist konservativ: klare Deliverables, klare Zuständigkeiten, klare Kommunikation. Ihr sollt jederzeit wissen, was der aktuelle Stand ist, welche Annahmen gelten und was der nächste Schritt ist.

  • Neutral und nachvollziehbar: Ziele/Deliverables, Scope und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert – kein „Berater-Nebel“.
  • Keine Lead-/Deal-Garantie: Wir liefern Struktur und Entscheidungsfähigkeit; Partnerzugang unterstützen wir ohne Versprechen.
  • Vergütung transparent: je nach Setup als Servicegebühr, über Marge im Lieferpreis oder als Lieferanten-Provision – vor Beauftragung offengelegt.
  • Datenschutz & IP konservativ: nur erforderliche Informationen, klare Freigaben; Datenräume bevorzugt referenzierbar statt Anhänge-Pingpong.

Ressourcen

Bausteine, die Pilot, Vergleichbarkeit und Nachweise sinnvoll ergänzen – je nachdem, ob ihr noch in der Auswahlphase seid oder bereits in Umsetzungs-/Reviewprozessen steckt.

Startup im Fokus

HYBRICS: Plattform für Hybrid-Holzbau-Verbindungen – Find → RFQ → Verify → Export (Spec/BOM/Proof Pack). (Pilotphase)

FAQ

FAQ kurz beantwortet

Die wichtigsten Fragen — kompakt, prüfbar und ohne Buzz.

Das Programm richtet sich an Holz-Tech-Startups, die nicht „noch ein Deck“, sondern einen belastbaren Pilotpfad brauchen: Angebotskacheln (kaufbare Pakete), Pilotdesign (Scope/Abnahme/Risiko), Deal-Flow (Partneransprache) und – wenn kaufentscheidend – ein prüffähiger Doku-/Compliance-Pfad. Ziel ist eine Entscheidungsgrundlage, die in DACH-typischen Prozessen (Einkauf/QS/ESG/GU/Bauleitung) standhält.

Ein Startup-Pilot ist ein definierter Praxistest, der in kurzer Zeit umsetzbar ist: Wir fixieren Scope und Deliverables, legen Abnahme-Kriterien fest, dokumentieren Risiken/Abhängigkeiten und strukturieren die Umsetzung in klaren Meilensteinen. Wenn Nachweise kaufentscheidend sind, ergänzen wir eine prüffähige Dokumentlogik (Index/Status/Versionierung/Export) – damit der Pilot nicht an Formalien scheitert.

Wir arbeiten sprintbasiert. Wenn Zielkunde, Einsatzbereich, grobe Produktdaten (Specs), Constraints und Wunsch-Pilot klar sind, kommen wir schnell in belastbare Outputs. Die Dauer hängt vor allem von Partnerverfügbarkeit, erforderlicher Nachweistiefe und Komplexität der Schnittstellen ab. Wir setzen bewusst auf „klein genug für Tempo – groß genug für echte Aussagekraft“.

Wir versprechen keine Leads. Wir erhöhen die Wahrscheinlichkeit von belastbaren Gesprächen, indem wir Angebot und Pilot so strukturieren, dass Entscheider schneller „Ja/Nein/unter Bedingungen“ sagen können. Dazu gehören ein sauberer Outreach-Plan, Gesprächsleitfaden, dokumentierte Next Steps und eine stringente Feedback-Schleife.

Kern sind Angebotskacheln und Pilotdesign, weil das direkt in Entscheidungen einzahlt. Zusätzlich unterstützen wir Deal-Flow (Partneransprache, Gesprächsführung, Iteration). Wenn eure Käufer Nachweise verlangen (z. B. EUDR/Traceability oder CE/DoP/CoC-Logik), bauen wir die Dokumentstruktur so, dass sie reviewer-ready und exportfähig ist.

Wir führen Gespräche nicht „offen“, sondern entlang eines klaren Pfads: Was ist das Paket, was ist der Pilot, was sind Bedingungen, was sind offene Punkte – und wer klärt was bis wann. Das reduziert Interpretationsspielraum, beschleunigt Freigaben und verhindert, dass der Prozess im Ungefähren stecken bleibt.

ITTCON arbeitet als neutrale Vermittlungs- und Umsetzungsagentur. Vergütungen können als ausgewiesene Servicegebühren, als in den Lieferpreis integrierte Marge oder als Lieferanten-Provision erfolgen – je nach Setup. Alle Preisbestandteile werden vor Beauftragung offengelegt. Wichtig ist die Linie: klare Deliverables, nachvollziehbare Entscheidungen und ein Pilot, der in DACH-typischen Reviews nicht an Unschärfen scheitert.

Wir arbeiten bewusst mit klarer Scope- und Freigabelogik: Welche Informationen sind nötig, um den Pilot belastbar zu schneiden (Deliverables, Abnahme, Risiken) – und welche nicht? Wenn es Datenräume gibt, arbeiten wir referenzierbar (Links/Struktur) statt über lose Anhänge. Ziel ist, dass ihr Kontrolle behaltet und trotzdem schnell zu Entscheidungen kommt.

Nächster SchrittPilot kurz skizzieren

Zwei, drei Eckdaten genügen: Produkt/Material, Zielkunde (z. B. Architekt, GU, Einkauf), gewünschter Pilot-Scope und Region/Partnerwunsch (DE/AT/CH). Wenn ihr schon Unterlagen habt (Specs, Zertifikate, Referenzen, Doku-Stand), nehmt sie dazu – wir strukturieren daraus Angebotskacheln, Pilotdesign und den nächsten Schritt in einem klaren Sprint-Plan.

  • Produkt: Was genau ist es (Material/Modul/Software) – und wo wird es eingesetzt?
  • Zielkunde: Wer entscheidet (Architekt/Bauleitung/Einkauf/GU/QS/ESG) – und warum?
  • Pilot-Scope: Was liefern wir in 4 Wochen – und was bewusst nicht?
  • Constraints: Timing, Budgetrahmen, Kapazitäten, Mindestmengen, Zulassung/Nachweise (falls relevant).
  • Region/Partner: DE/AT/CH, bevorzugte Partnerarten (Werk, GU, Projektentwickler, Offtaker).

Startup-Pilot in 14–30 Tagen?

Schickt Produkt, Zielkunde und Wunsch-Pilot-Scope. Wir formen Angebotskacheln, Pilotpaket und Partneransprache – damit ihr schnell zu Referenz/Leads kommt (optional inkl. Doku-/Compliance-Pfad).

  • Produkt/Tech + Status (Prototype/Pilot/Scale)
  • Zielkunden & Use Cases
  • Wunsch-Pilot (Scope, Region, Timing)
  • Proofs/Nachweise (falls relevant)
  • Partnerwünsche/Constraints (optional)