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ITTCON
WissenEvent-Formate

Veranstaltungen mit klarem fachlichem Output

ITTCON bringt Themen wie Auditpfade, Dossiers, Traceability, Scorecards, ETA-/Slot-Logik und C-Senken in Formate, die fachlich klar und operativ anschlussfähig bleiben.

Der Anspruch ist nicht, möglichst abstrakt zu sprechen, sondern Themen so zu strukturieren, dass Publikum, Veranstalter und Teams mit einem belastbaren nächsten Schritt herausgehen.

Einordnung: Diese Seite ist Themenhub, Formatübersicht und Terminkalender zugleich. Sie zeigt, wann ITTCON auf eine Veranstaltung passt, welche Outputs realistisch sind und welche Termine strategisch interessant sein können.

AuditpfadeTraceabilityScorecardsDossiersClinics

Wie wir Formate denken

Von Problem zu Ergebnis statt von Bühne zu Bühne

Gute Veranstaltungen enden nicht beim Vortrag. Sie schaffen Klarheit, Artefakte und einen belastbaren nächsten Schritt.

1

1 Problem

Was soll das Format lösen?

Nicht jedes Publikum braucht denselben Tiefgang. Zuerst wird geklärt, ob Orientierung, Freigabe, Nachweislogik oder Umsetzungsreife im Vordergrund steht.

2

2 Format

Welches Setup passt?

Impuls, Workshop, Panel oder Clinic – abhängig von Zielgruppe, Zeitslot und gewünschtem Ergebnis.

3

3 Ergebnis

Was bleibt danach wirklich liegen?

Gute Formate erzeugen Artefakte: Checklisten, Scorecards, Gap-Listen, Dossier-Strukturen oder klare Next Steps.

4

4 Nächster Schritt

Wie geht es weiter?

Nach dem Format ist klar, was beschlossen, vorbereitet, dokumentiert oder vertieft werden sollte.

Wann passt was?

Die richtige Einstiegslogik für Veranstalter und Teams

Die Seite soll nicht nur Termine sammeln, sondern als Navigationshilfe funktionieren: Welches Problem steht im Raum, welches Format passt und was bleibt danach konkret liegen?

Impuls / Keynote

Ihr braucht einen klaren Einstieg in ein relevantes Thema

Wann passend: Wenn ein Fachpublikum schnell Orientierung braucht

Ergebnis: Verdichteter Impuls mit klarer Problem-, Artefakt- und Entscheidungssicht

Workshop

Ihr wollt nicht nur reden, sondern gemeinsam etwas erarbeiten

Wann passend: Wenn am Ende Templates, Struktur oder To-dos stehen sollen

Ergebnis: Arbeitsfähige Outputs statt allgemeiner Veranstaltungsrhetorik

Clinic

Ein reales Review, Dossier oder Datenraum-Stand soll live geschärft werden

Wann passend: Wenn Zeitdruck, Auditnähe oder Übergaberisiko im Raum stehen

Ergebnis: Gap-Liste, Owner, Prioritäten und sauberer nächster Schritt

Auditpfade

LC1–LC3 sollen verständlich und praktisch vermittelt werden

Wann passend: Wenn Publikum zwischen QuickCheck, Dossier und audit-ready unterscheiden muss

Ergebnis: Reifegradpfad mit verständlicher Logik und nutzbaren Artefakten

Traceability / EUDR

Lieferkette, Chain-of-Custody und Geo-Gates sollen praxisnah erklärt werden

Wann passend: Wenn Prüfbarkeit und Exportfähigkeit wichtiger sind als Tool-Buzzwords

Ergebnis: Verständliche Kettenlogik mit realen Übergabe- und Review-Anforderungen

Scorecards / Beschaffung

Vergleichbarkeit, Freigabe und ETA-/Slot-Logik sollen greifbar werden

Wann passend: Wenn Einkauf, Projektleitung und Reviewer auf dieselbe Entscheidungsbasis müssen

Ergebnis: Scorecard-, Status- und Next-Step-Logik für saubere Freigaben

Prioritäten

Strategisch interessante Termine

Nicht jeder Termin braucht dieselbe Aufmerksamkeit. Diese Auswahl priorisiert Veranstaltungen, die für ITTCON besonders relevant wirken – sei es für Teilnahme, ein kompaktes Format oder gezielte Sichtbarkeit.

Hohe PrioritätTeilnahme24.–27.02.2026

DACH+HOLZ International

Leitmesse für Dach, Holzbau und Ausführung

Ort: Köln (DE)

Warum relevant: Hohe Relevanz für Holzbau-Praxis, ausführungsnahe Entscheider und Partner im DACH-Markt.

Passendes Setup: Besuch oder fokussierte Beteiligung mit Kurzbriefing- oder Mini-Clinic-Logik statt klassischem Messe-Blabla.

Hohe PrioritätTeilnahme24.–27.03.2026

HOLZ-HANDWERK 2026

Holzverarbeitung, Holztechnik und Innovation

Ort: Nürnberg (DE)

Warum relevant: Passend für produktionsnahe Partner, Fertigungsthemen, Serienlogik und saubere technische Übergaben.

Passendes Setup: Teilnahme oder präziser Format-Slot zu Vergleichbarkeit, Dokumentation und freigabefähigen Entscheidungsgrundlagen.

Hohe PrioritätTeilnahme14.–15.04.2026

Deutscher Holzbau Kongress (DHK)

Programme skalieren – Standards, Nachweise, saubere Abnahmen

Ort: Berlin (DE)

Warum relevant: Hohe Relevanz für Entscheider, Programme, Standards und pragmatische Prüf- bzw. Übergabefähigkeit.

Passendes Setup: Impuls oder Workshop-Format mit starkem Fokus auf Standards, Reibungsverluste und projektfähige Outputs.

Hohe PrioritätTeilnahme22.04.2026

Norddeutscher Holzbautag

Holzbau heute – effizient, nachhaltig, zukunftsfähig

Ort: Neumünster (DE)

Warum relevant: Hohe Relevanz für Praxis, Qualitätssicherung, Bauphysik und umsetzungsnahe Standards.

Passendes Setup: Teilnahme oder kompaktes Praxisformat zu Nachweislogik, Übergaben und reviewerfähigen Ständen.

Hohe PrioritätTeilnahme02.–04.12.2026

Internationales Holzbau-Forum (IHF)

DACH-Leitveranstaltung – Netzwerk, Programme und Standards

Ort: Innsbruck (AT)

Warum relevant: Hohe Relevanz für DACH-Netzwerk, Standards und partnerschaftliche Sichtbarkeit.

Passendes Setup: Teilnahme, strategische Gespräche oder ausgewähltes Format zu Compare-, Slot- und Dossierlogik.

Formate

Formate, die zu ITTCON passen

Wenn ihr nicht nur reden, sondern am Ende Artefakte wollt – Scorecard, Dossier, Checkliste, Gap-Liste oder klare Next Steps – dann sind diese Formate dafür gebaut.

Impuls / Vortrag30–45 Min. + Q&A

Auditpfade im Holzbau (LC1–LC3) – von QuickCheck zu audit-ready

Warum „Doku am Ende“ scheitert – und welche Artefakte Reviews wirklich beschleunigen: Index, Statusmodell, Owner, Versionen und Übergabenotiz.

  • LC1–LC3 als Reifegradpfad
  • Evidenzlogik statt Ordnerlogik
  • Typische Bruchstellen und schnelle Fixes
Workshop90–120 Min.

Dossier & Dokumentenindex – reviewer-ready aufsetzen

Gemeinsam eine Struktur aufbauen, die in Reviews zählt: Index, Statusmodell, Versionen, Freigaben, Verantwortlichkeiten und Exportlogik.

  • Dokumentenindex plus Statusmodell
  • Versionen und Freigaben als Standard
  • Exportpaket und Übergabenotiz
Workshop / Clinic60–120 Min.

Traceability (EUDR): Chain-of-Custody, Geo-Gate und Exportpakete

Praxisnah: Los/Charge → Chain-of-Custody → optionales Geo-Gate → Dokumentenindex → Exportpaket. Fokus auf Prüfbarkeit, nicht auf Tool-Buzzwords.

  • Chain-of-Custody je Los/Charge
  • Geo-Pflichten nur dort vertiefen, wo sie relevant sind
  • Exportpaket und klare Next Steps
Workshop60–90 Min.

Scorecards & Freigaben – 2–4 Optionen wirklich vergleichbar machen

Kriterienlogik, Dokumentenstatus, Annahmen, offene Punkte und klare Next Steps – damit Entscheidungen schneller fallen und Reviews planbar bleiben.

  • Scorecard-Matrix für echte Vergleichbarkeit
  • Statusmodell für Nachweise
  • Entscheidungs- und Eskalationslogik

Offene Slots

Setups, die ihr noch nicht final terminieren müsst

Für Veranstalter, die noch kein fixes Datum haben: Diese Formate sind bewusst als offene Slots gedacht – damit ihr euch noch nicht festnageln müsst, aber sofort ein belastbares Setup habt.

SlotOnline (tba)

Clinic: Dossier-Review live

Für Teams kurz vor Review oder Audit: in 45–60 Minuten eine reviewer-taugliche Sicht bauen – mit vollständig/fehlt/Risiko, Ownern, Fristen und Export-Plan.

Gap-Liste plus Owner/Fristen
Einfaches Statusmodell
Übergabe- und Exportplan
SlotOnline oder vor Ort (tba)

Impuls: Traceability/EUDR – was ist in der Praxis prüfbar?

Kein Rechtstalk, sondern Praxis: Kette, Klarheit und Exportfähigkeit. Was ist Minimal-Set? Wo blockiert Geo? Wie wird Übergabe reviewer-tauglich?

Minimal-Setup aus Kette, Index und Exporten
Typische Blocker und Gegenmaßnahmen
Q&A plus Next Steps
SlotVor Ort (tba)

Workshop light: Scorecard + Freigaben beschleunigen

Für Einkauf und Projektleitung: Kriterienlogik, Dokumentenstatus und offene Punkte so strukturieren, dass Freigaben schneller und sauberer werden.

Scorecard-Template
Statusmodell für Nachweise
Entscheidungsnotiz mit Next Steps

Filter

Kalender nach Status, Jahr und Zeitraum schärfen

So bleibt die Seite nutzbar, auch wenn mehrere Formate, offene Prüfstände und unterschiedliche Jahre parallel sichtbar sein sollen.

Status

In Prüfung bezieht sich auf unsere Teilnahme oder unser Format. Datum und Ort bitte beim Veranstalter gegenchecken.

Zeitraum

Nur kommende filtert ab heute (24.04.2026).

Termine

Kalender & relevante Veranstaltungen

5 Termine im aktuellen Filter

Termin

In PrüfungTeilnahmeMittlere Priorität

Wir prüfen Teilnahme, Slot oder Format. Datum und Ort bitte beim Veranstalter gegenchecken.

BGT – Bauphysik im Holzbau

Bauphysik, Feuchte, Qualität und prüffähige Dokumentation

Kongress zur Bauphysik im Holzbau mit starker Nähe zu Qualitäts- und Feuchterisiken. Relevanz entsteht dort, wo Nachweise und Übergaben Projekt- und Review-Fähigkeit steuern.

Ort: Friedrichshafen (DE)

BauphysikFeuchteNachweiseÜbergaben

Warum relevant: Passend für Qualitäts- und Risiko-Themen, die sauberer dokumentiert und übergeben werden müssen.

Passendes Setup: Teilnahme oder kompaktes Praxisformat zur Dossier-Logik für Qualität, Risiken und Übergaben.

Hinweis: Sinnvoll, wenn Bauphysik- und Qualitätskontexte stärker mit Dokumentations- und Übergabefähigkeit verbunden werden sollen.

Qualitäts- und Feuchte-Risiken als Dossier-Logik
Reproduzierbare Abnahmelogik
Audit-ready statt Nachsammeln am Ende

Termin

In PrüfungTeilnahmeMittlere Priorität

Wir prüfen Teilnahme, Slot oder Format. Datum und Ort bitte beim Veranstalter gegenchecken.

Süddeutscher Holzbau Kongress (SHK)

Holzbau in der Praxis – Entscheidungen, Doku, Übergaben

Breites Fachpublikum aus Planung, Ausführung und Industrie. Gute Plattform für pragmatische Entscheidungs- und Dokumentationslogik.

Ort: Fellbach (DE)

PraxisScorecardsDokumentationÜbergaben

Warum relevant: Relevantes Publikum für Scorecards, Dokumentenstatus und saubere Übergaben.

Passendes Setup: Impuls, Q&A oder Workshop light mit hoher Praxisnähe und klarer Ergebnisorientierung.

Hinweis: Solider Praxistermin für konkrete Umsetzungslogik statt abstrakter Strategiekommunikation.

Dokumentenindex und Statusmodell
Scorecards und Annahmen/offene Punkte
Übergabenotiz mit Risiken, Ownern und Fristen

Termin

In PrüfungTeilnahmeBeobachten

Wir prüfen Teilnahme, Slot oder Format. Datum und Ort bitte beim Veranstalter gegenchecken.

Osnabrücker Bau-Haus & EnergieTAGE

Bauen, Energie und Nachhaltigkeit

Breiteres Umfeld für Bau-, Energie- und Nachhaltigkeitsthemen. Für ITTCON eher dann relevant, wenn regionale Sichtbarkeit und niedrigschwellige Einstiegsformate im Fokus stehen.

Ort: Osnabrück (DE)

RegionalBauenEnergieNachhaltigkeit

Warum relevant: Weniger fachlich spitz, aber potenziell interessant für regionale Kontakte und verständliche Einstiegsformate.

Passendes Setup: Selektive Teilnahme oder niedrigschwelliger Impuls – kein zentraler Prioritätstermin.

Hinweis: Eher ergänzender Termin. Dann sinnvoll, wenn regionale Präsenz und leicht verständliche Formate gewünscht sind.

Einstieg in Nachweis- und Freigabelogik
Regionale Kontakte
Bau- und Energiebezug

Termin

In PrüfungTeilnahmeMittlere Priorität

Wir prüfen Teilnahme, Slot oder Format. Datum und Ort bitte beim Veranstalter gegenchecken.

EBH – Forum Bau Urban

Urbaner Holzbau – Skalierung, Abnahme, Audit-Readiness

Konferenz rund um urbanes Bauen. Besonders relevant für Dossiers, Exporte und belastbare Prüfbarkeit in größeren Programmen.

Ort: Köln (DE)

UrbanAuditpfadeExporteSkalierung

Warum relevant: Gut für Programmlogik, Skalierung und audit- bzw. reviewfähige Übergaben.

Passendes Setup: Impuls oder Panel mit Fokus auf Auditpfade, reviewer-ready Exportpakete und Rollenlogik.

Hinweis: Spannend für größere Programme, wenn Standardisierung, Review und teamfähige Artefakte im Mittelpunkt stehen.

Auditpfade LC1–LC3
Reviewer-ready Exportpakete
Schnittstellenlogik zwischen Beteiligten

Termin

In PrüfungTeilnahmeHohe Priorität

Wir prüfen Teilnahme, Slot oder Format. Datum und Ort bitte beim Veranstalter gegenchecken.

Internationales Holzbau-Forum (IHF)

DACH-Leitveranstaltung – Netzwerk, Programme und Standards

Leitforum im DACH-Raum. Sehr passend für Partnernetzwerk, Projektzugänge und ready-to-sign- bzw. reviewer-ready Deliverables.

Ort: Innsbruck (AT)

DACHStandardsAuditpfadeNetzwerk

Warum relevant: Hohe Relevanz für DACH-Netzwerk, Standards und partnerschaftliche Sichtbarkeit.

Passendes Setup: Teilnahme, strategische Gespräche oder ausgewähltes Format zu Compare-, Slot- und Dossierlogik.

Hinweis: Einer der stärksten Termine für hochwertige Sichtbarkeit im deutschsprachigen Holzbau-Ökosystem.

Partnernetzwerk und Matchmaking
Audit-ready Dossiers als Standard
Compare, Slot und Doku als durchgängiger Pfad

Agenda & Programm

Typische Themen für Reihen, Slots und Fachprogramme

Wenn ihr ein Programm, eine Reihe oder einen Fachslot baut: Das sind Themen, bei denen wir am schnellsten in umsetzbare Outputs kommen.

Auditpfade & Reifegrade (LC1–LC3)

QuickCheck → Dossier → audit-ready.

Zum Auditpfad

Traceability (EUDR) & Übergaben

Los/Charge → Kette → optionales Geo-Gate → Index → Exportpaket.

Traceability

Scorecards & Vergleichbarkeit

2–4 Optionen sauber vergleichbar: Kriterien, Status, Annahmen und Next Steps.

Beispiele ansehen

Ressourcen & Vorlagen

Checklisten, Dossier-Strukturen und Einstiegspunkte ohne Buzzwords.

Ressourcen

Abstracts

Copy-ready für Call for Papers, Programmseiten und Briefings

Diese Abstracts sind so formuliert, dass sie direkt als Ausgangspunkt genutzt werden können.

Auditpfade im Holzbau: LC1–LC3 – von QuickCheck zu audit-ready

Impuls (20–30 Min.) oder Workshop (60–90 Min.)

In Holzbau-Projekten entstehen Nachweise über viele Beteiligte hinweg – Produktion, Logistik, Planung, Baustelle und Abnahme. Das Problem ist selten „zu wenig Dokumente“, sondern fehlende Prüfbarkeit: Doppelstände, unklare Verantwortlichkeiten, keine Versionen/Freigaben und keine saubere Verknüpfung zum Los beziehungsweise Material. Dieser Beitrag zeigt einen pragmatischen Reifegradpfad: LC1 (QuickCheck), LC2 (Dossier-Aufbau) und LC3 (audit-ready). Fokus: Artefakte statt Folien.

Takeaways

LC1–LC3 als klarer Reifegradpfad
Artefakte, die Reviews beschleunigen
Übergaben und Exporte reproduzierbar machen

Zielgruppe: Planung, Einkauf, Projektleitung, QA/Compliance, Bauherren, GU und Zertifizierungs- bzw. Prüfumfelder

Traceability (EUDR): Chain-of-Custody, Geo-Gate und Exportpakete

Impuls (20–30 Min.) oder Clinic (45–60 Min.)

Traceability scheitert in der Praxis oft nicht an fehlenden Daten, sondern an fehlender Kettenlogik: Dokumente liegen verteilt, Los/Charge ist nicht sauber geführt und Geo-Daten sind ohne Validierung ein Review-Stopper. Wir zeigen einen modularen Ansatz: Los/Charge → Chain-of-Custody → optionales Geo-Gate → Dokumentenindex → Exportpakete inklusive Übergabenotiz. Ziel ist ein reviewer-ready Stand.

Takeaways

Minimal-Setup, das reviewfähig ist
Gap-Logik statt Stillstand
Exportpakete und Übergabenotiz als Standard

Zielgruppe: Import/Handel, Hersteller, Bauunternehmen, GU, Compliance/Legal und Zertifizierungsumfelder

Beschaffung, Vergleich, ETA: Scorecards + Slot-Logik für planbare Freigaben

Impuls (20–30 Min.) oder Workshop (60–90 Min.)

Entscheidungen in der Beschaffung scheitern selten nur am Preis – häufiger an fehlender Vergleichbarkeit, unklaren Annahmen und nicht gesicherten Lieferfenstern. Dieser Beitrag zeigt, wie Scorecards und ETA- beziehungsweise Slot-Logik zusammenwirken: Kriterien, Dokumentenstatus, Annahmen, offene Punkte und Next Steps – ergänzt um Zeitfenster, Eskalationspfade und Backup-Optionen.

Takeaways

Scorecard als Entscheidungspaket
ETA- und Slot-Logik für belastbare Planbarkeit
Warum Dokumentenstatus kaufentscheidend wird

Zielgruppe: Einkauf, Projektleitung, GU, Projektentwickler, Hersteller, Produktion und PMO/Steuerung

Clinic: Dossier-Review live – von Dateien zu prüfbar in 45 Minuten

Clinic (45–60 Min.)

Ihr bringt euren aktuellen Stand mit – Datenraum, Ordner, Index oder Dokumentliste. Wir machen daraus in kurzer Zeit eine reviewer-taugliche Sicht: Was ist vollständig, was fehlt, was ist Risiko – inklusive Ownern, Fristen und Export-Plan. Die Clinic ist bewusst praktisch: keine Produktshow, sondern ein strukturierter Review entlang Dossier-Logik, Versionen/Freigaben und Übergaben.

Takeaways

Gap-Liste plus Owner und Fristen
Einfaches Statusmodell gegen Doppelstände
Übergabenotiz als sofort nutzbarer Output

Zielgruppe: Projektteams mit laufendem Review/Audit, QA/Compliance, Einkauf und Datenraum-Owner

Kurz-Bio

Kurz-Bio für Programme

ITTCON arbeitet an Deal-, Daten- und Dokumentenlogik für Holzbau und prüffähige Lieferketten: Vergleichbarkeit von Optionen, planbare ETA- und Übergabelogik sowie Dossier- und Traceability-Setups inklusive Chain-of-Custody, optionalen Geo-Gates und Exportpaketen. Fokus: umsetzbare Artefakte statt Buzzwords.

Für Veranstalter

Ein Format anfragen

Damit wir schnell ein passendes Setup vorschlagen können, reichen wenige Angaben. Ziel ist, Agenda und Output klar zu haben, bevor irgendwer Zeit verliert.

1

Zielgruppe und Erwartungsniveau

2

Ziel bzw. gewünschter Output (Impuls, Checkliste, Dossier-Blueprint, Entscheidungsnotiz)

3

Zeitslot und Format (online/vor Ort, 30–45 / 60 / 90–180 Min.)

4

Kontext: Projekt- oder Programmtyp

5

Schwerpunkte wie Auditpfade, Traceability/EUDR, Dossiers, Scorecards oder C-Senken

FAQ kurz beantwortet

Die wichtigsten Fragen — kompakt, prüfbar und ohne Buzz.

Wir machen Vorträge, Workshops, Clinics, Panels und Beteiligungen an passenden Veranstaltungen. Häufige Themen sind Auditpfade (LC1–LC3), Dossiers, Nachweislogik, Traceability (EUDR), Scorecards, Freigaben und C-Senken. Ziel ist immer: umsetzbare Schritte statt allgemeiner Buzzwords.

Beides ist möglich. Für kurze Impulse ist online oft effizient, für Workshops und Clinics sind längere Online-Slots oder Vor-Ort-Formate häufig besser. Entscheidend ist, was am Ende entstehen soll.

Ein kurzes Briefing reicht: Zielgruppe und Erwartungsniveau, Ziel beziehungsweise gewünschter Output, Zeitslot und Kontext. Danach schlagen wir Format, Agenda und nötige Inputs vor.

Ja. Je nach Format stellen wir Checklisten, Dossier-Strukturen, Ressourcen-Links oder andere Arbeitsunterlagen bereit. In Workshops und Clinics ist ein verwertbarer Output ausdrücklich Teil des Formats.

Aufzeichnungen sind möglich, aber nur nach Absprache. Folien stellen wir typischerweise eher als Arbeitsunterlage bereit – wichtiger sind meist Templates, Checklisten und klare Folge-Outputs.

Wir arbeiten abstrakt und artefakt-orientiert. Reale Beispiele werden nur so weit genutzt, wie es für das Verständnis sinnvoll und zulässig ist. Vorab klären wir, was gezeigt werden darf und was nicht.

Nein, nicht immer. Der Status auf der Seite zeigt, ob Termin oder Format bestätigt, in Prüfung oder geplant sind. Bei externen Veranstaltungen sollte Datum und Ort immer noch einmal beim Veranstalter gegengeprüft werden.

Kontakt

Format, Slot oder Beteiligung anfragen

Mehr Termine folgen. Wenn ihr ein Format plant, braucht es zuerst nicht Perfektion, sondern Klarheit: Thema, Zielgruppe, Zeitfenster und welcher Output am Ende stehen soll.

1

Thema und Zielgruppe benennen

2

Zeitslot und Format schärfen

3

Output und nächste Schritte definieren

Fragen zu EUDR/EUTR & Nachweisen?

Wir helfen, Anforderungen früh sauber aufzusetzen – damit Reviews und Freigaben nicht blockieren.

  • Scope/Produkt/Warengruppe
  • Region/Lieferort
  • Zieltermin/Deadline
  • Dokumentenstand (optional)